biographie Philipp Leidl


Mein Name ist Philipp Leidl. Ich wurde am 18.02.1980 in Salzburg-Hallein geborgen.

Ich wuchs im Stadtteil Lehen auf, wo ich auch den Kindergarten und die Volksschule besuchte. Danach versuchte ich mich für ein Jahr im Bundesrealgymnasium Nonntal. Da ich einen Sprachfehler hatte und lieber Fußball spielte und zeichnete, fühlte ich mich in der Hauptschule besser aufgehoben. Ich beendete sie mit ausgezeichnetem Erfolg. Später, erlernte ich den Beruf des Bürokaufmannes. Jedoch erfüllten die geforderten Tätigkeiten dieses Berufes, auf Dauer in keiner Weise meine angestrebten Lebensziele.

Meine persönliche Orientierung in Richtung Malerei wurde immer deutlicher. Auch die Ferne zog mich immer wieder magisch an. Im Laufe der Jahre besuchte ich Länder in Südostasien, hielt mich einige Zeit in Brasilien auf und bereiste Nord – und Mittelamerika. Die unterschiedlichen Kulturen und Lebensansichten der Menschen in diesen Ländern bewegten und inspirierten mich. Ich lernte ausgezeichnet Englisch und bemerkte, dass auch mein Sprachfehler kaum mehr aufgefallen wäre.

Die Grundlagen der Malerei erlernte ich in verschiedenen Kursen, wie z.B. An der VHS und bei dem vor kurzem verstorbenen Künstler, Harald Zanotti. Ich experimentierte mit verschiedenen Techniken und Stilrichtungen begonnen von der dekorativen Malerei, über Ausdrucksarbeiten mit Strukturpaste und Holz bis hin zur abstrakten Malerei. In Selbststudium angeeignet beschäftigte ich mich mit der Renaissance um Leonardo da Vinci, oder später Vincent van Gogh und Salvador Dali.

Ich richtete mir zu Hause ein kleines Atelier ein und wagte meine mittlerweile angesammelten Kunstwerke der Öffentlichkeit zu präsentieren. Meine erste Ausstellung fand im Sommer 2009 im Cafe Central in Salzburg statt. Anfang Dezember habe ich mein erstes Ziel erreicht, meine erste Vernissage im SEAD-Salzburg. Im Frühling und Sommer male ich häufig am Residenzplatz oder Domplatz in Salzburg wo ich einen Standplatz habe.

Mittlerweile hängen Bilder von mir bei der Salzburger Sparkasse, in einigen Cafehäuser und Restaurants, bei meiner Friseurin, in einer Praxis und in der Aidshilfe Salzburg. Weitere Projekte und Ausstellungen sind in Planung.

Ich bezeichne mich als freischaffender Künstler, weil ich glaube, dass man Künstler ist, wenn man Sachen nicht so sieht wie sie sind, sondern so wie er sie sieht.